Kategorie: Hutsch Socks

  • Urlaubswerke

    In den zwei Wochen Kroatien wurden einige Socken fertig … mein Abendrot ist fertig geworden, dann hab ich die Reste vom wilden Deutschland mit einfarbiger Regia schwarz verstrickt, ein Paar aus einer Fortissima ist fertig geworden und eine Socke aus der neuen Hunderwasserkolletion „Die vier Einsamkeiten“. Letztere hat inzwischen auch einen Partner bekommen. *g Es ist ja bekannt, dass Opal-Wolle und meinereiner nicht grad die dicksten Freunde sind. Aber diese Wolle war einfach nur ein Traum! Satt gefärbt und wunderschöne Farben.

    Die Patchsocken, nach der Anleitung aus Ewas erstem Buch, wurden noch vor dem Urlaub verpaart. Keine Ahnung, warum das solang gedauert hat (die erste Socke war im Januar fertig *rotwerd*).

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  • zweimal verpaart

    Irgendwie bekomm ich vor dem Urlaub immer die Krise und meine, alle Singles noch schnell verpaaren zu müssen. Bis zum 12.09. habe ich noch Zeit … ich denke, das könnte ich schaffen. 😉

    Momentan sind noch eine Patchsocke unvollendet und das selbstgefärbte Abendrot. Einmal bin ich bei den Patches im Schaft, danach gehts glatt weiter, also auch zügig und das Abendrot, das gefällt mir ja so gut, das strickt sich fast von alleine.

    Fertig wurden gestern meine „wuzzis“ und mein „verrücktes Deutschland“

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  • das versprochene zweite fertige Paar

    ist aus von  mir selbst gefärbter Wolle. Eigentlich Stinos, seitlich und im Übergang von Nadel zwei auf drei mit zwei linken Maschen.

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  • es ist nicht so …

    … dass ich nichts stricke. Nee, nee, nur sind grad fast nur Single-Socken fertig. 😉

    Ich habe das Färben für mich entdeckt und so mussten die selbstgefärbten Stränge doch auch gleich angestrickt werden, um zu sehen wie die Socken werden. Dann kamen mir auch noch die Weisheitszähne dazwischen *grusel* Es ging zwar alles so super, ich hatte jeweils keinerlei Schmerzen danach, obwohl der eine Zahn zersägt wurde und ich konnte auch sofort wieder flüssiges bzw. weiches essen, am jeweils dritten Tag danach hab ich schon wieder ganz normal gegessen (auch hier noch mal ein dickes Lob an meinen Zahnarzt), dennoch hatte ich einige Abende nicht so richtig Lust zum Stricken. Vielleicht auch, weils so fürchterlich heiß war.

    Heute wurde ein Paar für eine Bekannte fertig. Gestrickt aus einer einfarbigen Regia und mit nem Rand aus Brasilia. Das Muster, es heißt versetztes Lochmuster, habe ich in dem Buch „Das große Strickmuster Lexikon“ aus dem Weltbild-Verlag ISBN 3-8289-2467-0, Seite 55 gefunden. Ein Autor ist gar nicht auf dem Buch drauf …

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    und hier die aktuellen Singles …

    Ich habe den Strängen die Namen gegeben, die mir spontan eingefallen sind, als die Stränge zum Trocknen auf dem Balkon hingen. Es sind ganz gewöhnliche Namen und daher denke ich mal, ich habe von niemandem irgendeinen Namen „geklaut“. Einzig die „Schneekönigin“ ist nicht von mir gefärbt, sondern von Dornröschenwolle bestellt, das möchte ich extra erwähnt haben.

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  • meine ersten Versuche mit Ashford-Farben

    Nachdem ich ja durch Zufall einen Wollgroßhändler in der Nähe entdeckt habe, haben wir diesem am Freitag einen Besuch abgestattet. Drei Kilo Wolle hab ich mitgenommen! Zu einem sagenhaft günstigen Preis …

    Das sind meine ersten Versuche:

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    Für diesen Strang habe ich noch keinen Namen, er ist einfach bunt *g

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    dieser hier blendet, den kann man fast nur mit Sonnenbrille anschauen, daher der Name „Crazy“ 😉

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    das ist meine Frühlingsblumenwiese mit blauem Himmel …

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    und die „Blumen“ aus der Nähe

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    Es macht total Spaß und der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Das mache ich sicher öfters. 😉

    Die Farben sind satt durchgefärbt und das, obwohl ich den Strang nur eingetaucht und wieder raus habe. Ich frage mich seit heute noch mehr, warum dann dieser eine bekannte Wolldrucker es nicht gebacken bekommt, seine Wolle gescheit zu färben …

  • heute habe ich es getan!

    Nachdem die Wolle ja schon eeeeewig im Hause ist und ich mir schon eeeeeewig vorgenommen habe, endlich mal selbst zu färben, habe ich es heute getan. Keine Ahnung, warum ich mich da nicht eher rangetraut habe, denn es hat soviel Spaß gemacht. Auch wenns nur zwei Stränge waren, das Farbferkeln macht richtig gute Laune. Ich hab es Hutsch Socks genannt, weil mein Mann zu unseren Töchtern, wenn sie klecksen immer sagt sie seien „Hutschen“ oder auch „Du Hutsch“.

    Jetzt hänge die Stränge zum Trocknen quer über der Dusche auf einem Schrubberstiel 😉 Bin schon gespannt wie sie dann gestrickt aussehen. Ein Nadelspiel wäre frei …. *giiiiiieeeer und sabber*

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