… denn heute morgen rief der e.on Mann wieder an.
Er habe erfreuliches für mich zu berichten! Die Vorauszahlung wurde nun ausgerechnet und auf … Achtung! 14.– Euro, in Worten: V I E R Z E H N, herabgesetzt. Ob ich das auch noch schriftlich wolle. Selbstverständlich! *hüstel*
Nun werde ich das Schreiben abwarten und mal schauen ob da ne Berechnung dabei ist. Die 14.– Euro sind ja wieder zu wenig. Der Verbrauch wird in etwa so sein wie im letzten Jahr, also ist es doch da am einfachsten die vorliegende Jahresabrechnung durch die Vorauszahlungsmonate teilen und auf einen vollen Betrag runden. Sonst muss ich nächstes Jahr ja wieder soviel nachzahlen … *kopfschüttel*
Ich habe von 1985 bis zum Mutterschutzbeginn 2003 in einem Steuerbüro gearbeitet, so was „kompliziertes“ und für mich völlig unsinniges ist mir da nie untergekommen, selbst das Finanzamt hat seine Vorauszahlung so berechnet!
Sockenbilder kommen Anfang nächster Woche, das ganze Geplänkel kostet soviel Zeit und der Haushalt will auch mal gemacht werden *große Lust dazu hab* <— ironie